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UV-C-Klärer fürs Aquarium

Als „Geheimwaffe“ gegen Algenblüten, grünes Wasser, Schwebealgen eine Kahmhaut, Bakterienblüten und überhaupt eine zu hohe Keimdichte im Wasser eines Aquariums wird oft ein UV-C-Klärer genannt.

Was genau ist ein UV Klärer, kann man ihn überall in der Aquaristik einsetzen, wie funktioniert er? Dr. Alge und wir haben sich für dich umgehört und im Netz gestöbert, was genau hinter diesen Wunderwaffen der Aquarientechnik gegen Algensporen und Krankheitserreger steckt.

UV-C-Klärer: was ist das eigentlich?

Zu jedem ausführlichen Artikel hier gehört natürlich auch die Klärung der Frage, was ein UV-C-Klärer überhaupt ist.

Mit einem UV-C-Klärer kannst Du dank der keim- und algensporentötenden Wirkung der UV-C-Strahlung effektiv dauerhaft und auch für nur vorrübergehend folgende Effekte erzielen:

  • Keimdichte reduzieren: so können Krankheiten oder Verpilzungen vorgebeugt werden bzw. die Heilung unterstützt werden. Bakterien, Pilze oder Viren werden zuverlässig aus dem Freiwasser abgetötet.
  • Algensporen abtöten: diese sind nämlich so klein, dass sie durch das übliche Filtermaterial nicht herausgefiltert werden kann.

Der UV-C-Klärer ist an sich eine Röhre, in der grob gesagt, an der UV-C-Leuchte das Aquarienwasser entlanggeleitet wird. Durch die Strömung des Außenfilters wird der Aquarieninhalt somit unweigerlich am UV-Licht der Klärers entlanggeführt.

Wieso wird hier nur von UV-C-Klärer und nicht von UV-Klärern gesprochen?

Wieso ich hier ausdrücklich auf UV-C-Klärer eingehe und es nicht nur bei UV-Klärer belasse, ist auf die verwendete Wellenlänge der UV-Leuchte zurückzuführen.

UV-Licht ist ultraviolettes Licht: energiereich, kurzwellig und für das menschliche Auge nicht sichtbar. Die UV-Strahlung wird in folgende Bereiche unterteilt:

  • UV-A (mit einer Wellenlänge von 315–380 nm)
  • UV-B (mit einer Wellenlänge von 280–315 nm)
  • UV-C (mit einer Wellenlänge von 100–280 nm)

UV-C ist mit 100–280 nm so energiereich, dass es in der Lage ist, Keime abzutöten und zu zerstören. UV-A und UV-B können das nicht, deshalb lassen wir diese Wellenbereiche einfach mal links liegen und beschäftigen uns nur mit der super magischen UV-C Strahlung.

Mit UV-C beschreibe ich also nur etwas genauer, welche UV-Strahlung hier uns die lästigen Schwebealgen vom Hals hält.

Besonders der Bereich zwischen 250 und 270 nm ist sehr effektiv für das Abtöten von Keimen und einzelligen Algen im Aquarium, deshalb strahlen die meisten gängigen UV-C Entkeimer fürs Aquarium auch mit einer Wellenlänge von – halt dich fest – sage und schreibe 253,7 nm.

Grünes Wasser im Aquarium Schwebealgen kann durch UV-C-Klärer entfernt werden
Wenn Dein Aquarium gerade so einen krassen Befall an Schwebealgen hat, ist es höchte Zeit, den UV-C-Klärer anzuschließen und ihnen den Kampf anzusagen!

In nur 7 Tagen wieder klares Wasser

Um die mächtige Wirkung des UV-C-Klärers einmal zu verdeutlichen, hat sich Dr. Alge dem oben zu sehenden Fall angenommen. Das grüne Wasser lässt nur einen Schluss zu: es sind Schwebealgen im Aquarium! Tanja hat ihren Kampf gegen die Schwebealgen netterweise dokumentiert! Die Wirkung ist einfach krass!

Du kannst ja einfach mal den weißen Stein in der Mitte des Aquariums verfolgen, wie Du ihn langsam immer mehr zu Gesicht bekommst!

Tag 1: das Aquarium wartet auf den Einsatz des UV-C-Klärers

Das hier ist der Patient – ich meine natürlich das Aquarium mit dem grünen Schwebealgenbefall. Vor Einsatz des UV-C-Klärers sollte ein großzügiger Wasserwechsel erfolgen. So wird ein großer Teil an aktiven Algen aus dem Wasser gebracht und der UV-C-Klärer bekommt eine faire Chance.

Sind Schwebealgen im Aquarium gefährlich?
So sah Tanjas Aquarium vor dem Einsatz des UV-C-Klärers aus. Die Schwebealgen sind nicht zu übersehen.

Jetzt kommt der UV-C-Klärer zum Einsatz!

Tag 2: noch ist nicht viel von der Wirkungsweise zu sehen …

… mal sehen, wie die Schwebealgen das Teil finden! der UV-Klärer läuft seit dem Wasserwechsel gestern ununterbrochen.

Grünes Wasser im Aquarium Schwebealgen
So ein Anblick kann einem die Lust am Aquarium verderben – ein krasser Befall von Schwebealgen lassen auch am Tag 2 mit UV-Klärer nichts mehr erkennen.

Tag 3: das grüne Wasser lässt mehr Licht durch!

Das Aquarium wirkt am Tag 3 schon etwas heller. Nicht mehr ganz so dunkel!

Schwebealge in Einlaufphase
Bereits 4 Tage nach Einsatz des UV-C-Klärers fing der grüne Schleier an, sich aufzulösen

Tag 4: es geht weiter gut und der grüne Schleier verzieht sich!

Am Tag 4 wurde dieses Foto dann aufgenommen. Tanja konnte es kaum glauben und wünscht sich, schon viel eher einen Wasserklärer eingesetzt zu haben.

UV-C-Klärer fürs Aquarium 2
Bereits 4 Tage nach Einsatz des UV-C-Klärers fing der grüne Schleier an, sich aufzulösen

Zwischendurch kann es Sinn machen, Wasserwechsel durczuführen!

Tag 6: kaum zu glauben, wie wirksam der UV-Klärer arbeitet!

Der Tag 5 wurde leider nicht dokumentiert, weshalb es hier direkt ein Foto vom Tag 6 gibt!

UV-C-Klärer fürs Aquarium 3
Nach knapp einer Woche und weiteren Wasserwechseln, kann man fast von klarem Wasser sprechen – Tanja scheint die Schwebealgen bekämpft zu haben.

Tag 7: nach einer Woche ist Tanja die Schwebealgen im Aquarium los!

UV-C-Klärer fürs Aquarium 4
Eine eindrucksvolle Demonstration der Power des UV-C-Klärers, oder?

Wie wirkt die Strahlung eines UV-C-Klärers auf die Keime im Aquarium?

Achtung, jetzt wird’s ein bisschen technisch … Die energiereichen Lichtwellen der UV-C-Strahlung schädigen das Erbgut der Keime (und auch der gehassten Algensporen!). Das UV Licht zerstört die Erbinformation im Zellkern – so können sich die nervigen und teilweise auch gefährlichen Keime nicht mehr teilen und dadurch vermehren.

Außerdem stört es ihren Stoffwechsel, sodass die lästigen Bakterien, Pilze und Algen einfach absterben. Schlecht für die – super für uns ;)

UV-C-Klärer: was ist der Unterschied zwischen den einzelnen Modellen?

Grundsätzlich gibt es UV-C Klärer, die in den Filterkreislauf im Aquarium eingebaut werden (in der Regel nach dem Außenfilter, sodass sie das im Aquarienfilter bereits vorgereinigte Wasser entkeimen), und UV-C Klärer, die eine eigene Pumpe besitzen und unabhängig vom Filterkreislauf im Aquarium betrieben werden. Die Modelle sind von der Größe her auf unterschiedliche Aquariengrößen ausgelegt.

Wie funktioniert der UV-C-Klärer im Aquarium?

Ein UV-C Klärer wird in einem Wasserkreislauf betrieben, das Aquarienwasser muss an der Lichtquelle vorbei strömen. Hat man einen Außenfilter, wird der Entkeimer häufig einfach in den Filterkreislauf eingebaut.

Das Licht strahlt auf das langsam vorbei fließende Wasser und tötet damit ganz nebenbei alles ab, was an unerwünschten Bakterien, Algensporen, einzelligen Schwebealgen, Mikroorganismen und Pilzen im Aquarienwasser ist.

Funktionsweise UV-C-Klärer
So funktioniert ein UV-C-Klärer.

Dabei ist es wichtig, dass das Wasser nicht zu schnell durch das Gerät durchflitzt – je länger die Strahlung auf die Keime wirken kann, desto effektiver ist sie. Natürlich sind starke Strahlungen wirkungsvoller als schwaches Gefunzel.

Sehr gute UV-C Klärer haben sogar noch verstärkende Reflektoren verbaut, die die Wirkung der Strahlung auf die lästigen Keime und Algensporen, einzelligen Schwebealgen und Bakterien im Wasser noch zusätzlich um einiges erhöhen.

Übrigens: je weniger Wasser auf einmal von der UV-Leuchte bestrahlt wird, umso effektiver ist der UV-Strahler!

Welche Leistung sollte der UV-C-Klärer im Aquarium haben?

Die genaue Wattzahl, die ein Entkeimer im Aquarium haben sollte, lässt sich nicht wirklich genau benennen, weil neben der Lichtstärke die Einwirkzeit des Lichts auf das Wasser eine Rolle spielt.

Es steht jedoch fest, dass auch UV-C-Klärer mit einer geringeren Wattzahl eine Wirkung haben – die Beseitigung der Algenblüte dauert dann halt einfach ein paar Tage länger, aber sie kommt.

Je stärker die UV-Lampe im Klärer nun aber ist, desto schneller kannst Du das Wasser durch ihn durch jagen. Wenn Du ein großes Aquarium hast, ist das natürlich von Vorteil, da es sonst ewig dauern würde, jeden Tropfen Wasser des Aquariums einfach bestrahlt zu haben.

Schadet der UV-C Klärer denn allen Bakterien im Aquarium? Was ist mit den Filterbakterien?

Nein – das reicht als Antwort auf die Frage doch eigentlich schon, oder?

Die „guten“ Filterbakterien sind dabei nicht von der entkeimenden Wirkung im Aquarium betroffen, weil der UV-C Klärer nur auf Keime und Algen im Freiwasser wirkt.

Die Filterbakterien dagegen sitzen sicher und geschützt in ihren Biofilmen, wo sie hingehören. Der Schadstoffabbau im Aquarium wird durch einen UV-C Entkeimer daher nicht beeinträchtigt.

Die Funktionsweise des UV-C Klärers von Eheim

Eheim UV-C-Klärer fürs Aquarium*
  • EHEIM UV-Klärer reeflexUV 350
  • Effektiv gegen Keime: 1,8-fach höhere Wirkung und weniger...
  • Eheim Artikel

Die UV-C Klärer reeflexUV von EHEIM werden in den Filterkreislauf des Außenfilters eingebaut. Natürlich kann man sie auch mit einer externen Umwälzpumpe betreiben, wenn man keinen Außenfilter am Aquarium hat!

Diese UV-C Klärer fürs Aquarium sind durch einen auf Hochglanz polierten Reflektor 1,8 Mal so effektiv wie vergleichbare Modelle der Konkurrenz. Es gibt drei Modelle des reeflexUV für Aquarien von 80 bis 800 Liter.

Der reeflex UV wird nach Bedienungsanleitung an den Schlauch angeschlossen, der vom Außenfilter oder von der Umwälzpumpe kommt. Das Wasser fließt durch den Entkeimer und von dort aus dann mit einem weiteren Schlauchstück weiter zum Filterauslass im Aquarium.

Wann hilft ein UV-C-Klärer?

Ein UV-C-Klärer hilft bei Algenblüten (grünem Wasser) und bei Bakterienblüten (weißlich trübem Wasser) effektiv und schnell. Auch gegen eine Ausbreitung von bereits vorhandenen Fadenalgen, Pinselalgen oder anderen Algen im Aquarium ist er wirksam, ebenso wie bei unerklärlichem Garnelensterben durch eine Infektion oder bei kranken Fischen.

Er tötet die Algen, Algensporen und auch die Bakterien und andere Krankheitserreger im Aquarienwasser effektiv ab und hindert sie gleichzeitig an der Vermehrung. Dadurch werden Algenblüten und Bakterienblüten eliminiert und die Keimdichte im Aquarium spürbar gesenkt.

Sehr gut geeignet ist ein UV-C-Klärer zum Beispiel in Aufzuchtbecken für Fischbrut, in denen viel gefüttert wird und daher die Keimdichte und die Algenbelastung stark ansteigen können.

Sollte der UV-C-Klärer dauerhaft laufen oder nicht?

Willst Du eine Algenblüte, also grünes Wasser durch einen UV-C-Klärer entfernen, dann empfielt es sich, das Gerät solange laufen zu lassen, bis das Wasser wieder klar ist.

Sind empfindliche Fische oder Garnelen und deren Nachwuchs in Aussicht, sollte die Keimdichte im Aquarium gering gehalten werden. Dann reicht es, den Klärer wenige Stunden am Tag laufen zu lassen. So werden die UV-Lampen auch etwas geschont. Wohl gemerkt, beträgt die Lebensdauer der Leuchte, die meistens auswechselbar ist, um die 8.000 Stunden.

Wieso solltest Du auf den Dauerbetrieb des UV-C-Klärers verzichten:

Also kurz zusammengefasst: wenn Du krasse Probleme mit grünem Wasser durch Schwebealgen im Aquarium oder Verpilzung oder Krankheiten bei Fischen hast, solltest Du den UV-C-Klärer unbedingt eine Weile dauerhaft laufen lassen. Mehrere Tage wirklich durchgängig.

Der Einsatz von Medikamenten ist bei einigen Fischkrankheiten allerdings nicht zu umgehen und deshalb sei an dieser Stelle erwähnt, dass einige Medikamente durch den UV-C-Strahler zerstört werden. Auch werden zugegebene Vitamine im Wasser unbrauchbar.

Was Du beim Einsatz eines UV-C-Klärers im Pflanzenaquarium beachten musst:

Gerade wenn Du im Aquascaping aktiv bist und regelmäßig düngst – besonders mit Eisenvolldünger – solltest Du auf den Dauerbetrieb des UV-C-Klärers verzichten.

Die UV-Strahlung zerstört nämlich die für die Pflanzen verfügbar gemachten Nährstoffe!

UV-C-Klärer sollten nicht dauerhaft in einem gut bepflanzten Aquarium oder Aquascape zum Einsatz kommen, in dem mit Aquariendüngern gedüngt wird. Die UV-C Strahlung zerstört neben Algensporen, Schwebealgen, Bakterien und anderen Krankheitserregern leider auch die Chelate, die die Nährstoffe in den Aquariendüngern stabilisieren und für die Pflanzen verfügbar machen sollen.

Während Du den UV-Klärer im Einsatz hast, solltest Du deine Pflanzen genau beobachten und von der wöchentlichen Dündung auf eine tägliche Düngung unsteigen. Hierbei ist es dann egal, ob die Chelathülle des Eisens zerstört wird, weil dieses in dem Moment für die Pflanzen noch nutzbar ist.

Bei dauerhaftem Betrieb kann es daher in solchen Pflanzenaquarien zu Mangelerscheinungen bei den Aquarienpflanzen kommen. Einfach Abhilfe: Man lässt den UV-Entkeimer nur bei Bedarf laufen oder bringt ihn präventiv für eine oder zwei Wochen zum Einsatz und legt dann wieder eine Pause von einigen Wochen ein.

Wo wird der UV-C-Klärer im Aquarium platziert – vor oder hinter dem Außenfilter?

Wo wird der UV-C-Klärer platziert?
Die roten Pfeile sollen das „verseuchte“ Wasser anzeigen und die grünen Pfeile das sterilisierte algensporenfreie Wasser.

Die Frage, ob der UV-C-Klärer vor oder hinter dem Außenfilter platziert wird, ist eigentlich fast logisch beantwortet.

Die feinen Algensporen dringen sowieso durch die noch so feinen Filtermaterialien im Außenfilter, sodass es am meisten Sinn macht, die groben Kot-, Pflanzen und Futterreste aus dem Wasser zu filtern. Und erst dann den UV-C-Klärer in den Filterkreislauf einzusetzen.

Also solltest Du den UV-Klärer hinter dem Außenfilter platzieren. Dabei aber wirklich im richtigen Filterkreislauf und nicht in einem extra Bypass – so stellst Du sicher, dass der gesamte Aquarieninhalt durch den Klärer läuft!

Filter mit integriertem UV-C-Klärer

Wenn Du sowieso auf der Suche nach einem neuen Filter bist, kannst Du überlegen, ob nicht auch ein Filter mit integriertem UV-Klärer in Frage kommt.

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UV-C-Klärer zum Vorschalten am Filter

Ich hatte bei einem meiner Innenfilter – ich meine es war einer von Eheim – auch einen UV-Klärer am Filterauslass angebracht. Das ist super praktisch, wenn Du an bspw. Nano-Aquarien keinen externen Außenfilter platzieren willst und sich ein Innenfilter anbietet.

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Worauf Du beim Einsatz des UV-C-Klärers fürs Aquariun sonst noch achten solltest:

Wenn man einen UV Klärer als akute Hilfsmaßnahme bei einer Algenblüte oder Bakterienblüte einsetzt, kann es passieren, dass sehr viele Mikroorganismen auf einmal abgetötet werden.

Dann sollte man auf den Nitritwert des Aquarienwassers achten, den kann so viel tote organische Materie nämlich gewaltig hochtreiben, bis die Filterbakterien mit der gestiegenen Belastung mitkommen. Im Zweifel hilft ein Wasserwechsel! Wenn Du nicht zweifeln willst, ob der Nitritwert steigt, setzt Du einfach einen Nitrittest ein:

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Neben den Wasserwerten solltest Du während der UV-C-Klärer läuft auch darauf achten, dass er richtig herum eingesetzt ist. Er muss mit dem Auslass in den meisten Fällen nach oben angebracht werden und – ganz wichtig – aufrecht platziert sein.

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Aktualisiert am 25.10.2020 um 11:59 Uhr / Affiliate Links / Bildquelle: Amazon Partnerprogramm

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